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Pornos aus einem Porno-Tube runterladen – Teil 1

Erstellt am 10.08.2013 von funnybob - Eingetragen in:   Tipps und Tricks -   Ähnliche Artikel

In der Rubrik Porno-Tube bei Funny-Bob.com kann man sich weit über tausend Pornos kostenlos anschauen. Allerdings muss man dafür eine Verbindung zum Internet haben. Wie wäre es nun aber, wenn man sich die geilen Pornos einfach herunterladen könnte um sich z.b. eine Sammlung seiner Lieblingspornos auf der heimischen Festplatte anlegen könnte oder um die Videos auf einen USB-Stick zu speichern und somit seinen Freunden wo immer man will vorführen zu können. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich absolut legal Filme aus dem Internet herunterzuladen und das natürlich kostenlose. In einer mehrteiligen Reihe werde ich erklären wie das geht.

Im ersten Teil geht es um Tauschbörsen (Filesharing) und anonymes Surfen

Viele werden sich wahrscheinlich vorab die Frage stellen, ob das Runterladen von Filmen aus dem Internet wirklich legal ist. Die Antwort ist: Jein. Im eigentlich stellen Filme ein urheberrechtlich geschütztes Gut dar und somit darf man sie nicht einfach weitergeben. Wenn man sich Filme über Tauschbörsen wie uTorrent, eMule und so weiter herunterlädt, dann lädt man nicht einfach nur runter sonder stellt das, was man bereits heruntergeladen hat, anderen Benutzern des Systems zur Verfügung. Genau hier liegt das Problem. Da man selber (fremden Menschen) Teile des Filmes weiter gibt, begeht eine Urheberrechtsverletzung. Zu erwähnen ist, dass es auch Filme (und Software) gibt die nicht Urheberrechtlich geschützt sind, aber das trifft auf Pornofilme im Normalfall nicht zu. Für alle, die sich mal anschauen wollen, wie so eine Tauschbörse funktioniert und ob man sich da Pornos runterladen kann die zur Veröffentlichung freigegeben sind, seien hier die fünf wichtigsten Filesharing-System erwähnt:

  • µTorrent (uTorrent)
    µTorrent (uTorrent) ist ein BitTorrent-Client und gehört aufgrund seiner geringen Größe mit zu den beliebtesten “Tauschbörsen” im Web.
  • Dropbox
    Mit Dropbox kann man bis zu zwei Gigabyte Daten in einen virtuellen Ordner schieben und mit seinen Freunden über einen beliebigen PC nach Lust und Laune teilen.
  • BitTorrent
    BitTorrent ist ein bekanntes Filesharing-Netz. Um darauf zuzugreifen braucht man einen entsprechendes Programm (Client). Einen der bekanntesten kann man hier runterladen.
  • eMule
    eMule gehört mit zu den ältesten Tauschprogramme die es gibt. Man bekommt hier praktisch alles an Software, Musik und Filme was man so braucht.
  • Vuze ( Azureus )
    Neuerdings kommt der BitTorrent-Client Azureus unter dem Namen Vuze zu neuen Ehren. Unter einer Oberfläche, die Video-Portalen wie YouTube ähnelt, erhalten User Vorschaubilder und mehr.

Sicherlich stellt sich jetzt der ein oder andere die Frage: Wenn man bei Tauschbörsen urheberrechtliches geschützte Sachen runterladen kann, warum werden die Leute, die sowas machen nicht alle erwischt und zur Rechenschaft gezogen? Naja, ein gewisser Teil wird erwischt und zur Rechenschaft gezogen. Zumindest der Teil, der offen im Web surft.

Um dies zu verstehen muss man wissen, dass man einen Computer im Netzwerk ( also Internet ) nur über die sogenannte IP-Nummer eindeutig identifizieren kann. Diese Nummer könnt man mit einer Telefonnummer vergleichen. Nur wenn beide Teilnehmer diese Nummer kennen, kann man Daten austauschen. Will ich nun wissen, wer da Daten runterlädt, kann der Internetanbieter ( Arcor, Telekom usw.) anhand dieser Nummer feststellen, welcher Hausanschluss da Daten heruntergeladen hat.

Nun gibt es aber die Möglichkeit, die Daten über einen Mittelsmann runterzuladen. Das könnte z.B. ein sogenannter anonymer Proxy-Rechner sein. In diesem Fall würde mein Rechner über diesen Proxy eine Verbindung ins Internet aufbauen und ich würde mich dann mit der IP des Proxys im Web aufhalten. Würde man die Verbindung zurückverfolgen, kommt man bei dem Proxy raus und nicht mehr bei mir. Dies wäre eine von vielen Möglichkeiten sich im Web anonym aufzuhalten. Natürlich hat nun der Proxy-Rechner meine IP gespeichert und solange ich online bin, wird er diese auch nicht löschen. Wer sich dafür interessiert sollte mal einen Blick auf die Seite Proxy Listen werfen. Hier findet man eine Anleitung und Liste mit anonymer Proxys.

Das mit dem Proxy ist nun eine Möglichkeit, im Web anonym zu surfen. Es geht noch viel einfache und vor allem sicherer. In dem Beispiel mit dem Proxy kennt ja nun der Proxybetreiber meine IP und ich muss darauf vertrauen, dass er diese nicht weitergibt und löscht wenn ich offline gehe.

Bereits seit dem Jahre 1981 gibt es das Konzept von umkodierende Mixe. Hierbei wird nicht ein Proxy verwendet sondern mehrere Proxys, die untereinander eine Verbindung aufbauen. Somit habe ich nicht nur einen Anbieter sondern mehrere. Außerdem geben diese Proxys die Verbindung nicht einfach so weiter. Sie vertauschen sie mit der eines anderen Nutzers. Durch dieses Verschieben der Verbindungsdaten weiß dann Proxy A nicht mehr zu wem die Verbindung zum Proxy B gehört usw.

Das hört sich jetzt alles etwas kompliziert an – ist es aber nicht. Es gibt nämlich Programme, die das alles für mich erledigen. Ich muss als Benutzer nur noch anklicken, das ich nun anonym surfen will und um alles andere kümmert sich die Software. Es gibt hierfür zwei Programme:

  • JAP – (JonDo)
    Von der Technische Universität Dresden entwickeltes Programm um anonym zu surfen. Das Programm benötigt Java. Java muss man sich hier runterladen und installieren damit JAP läuft. Das macht es nun nicht gerade einfacher oder schneller.
  • TOR – Project
    Ich persönlich würde ich das Programm TOR empfehlen. Es ist einfach zu installieren und arbeitet sehr zuverlässig. Für TOR gibt es auch noch ein AddOn für den Firefox um auf Webseiten anonym zu surfen.

Um es noch mal zu sagen: Nicht alle Filme, die man sich in Tauschbörsen runterladen kann, darf man auch runterladen. Ob oder ob nicht muss man immer im Einzelfall entscheiden. Ich persönlich rate grundsätzlich davon ab, sich Pornos auf diese Weise zu beschaffen. Es geht ja auch anders und vorallem legal. Denn komplett anders sieht es rechtlich aus, wenn man sich einen Film im Internet anschaut und beim Anschauen speichert. Anders gesagt, wenn man sich eine private Aufzeichnung macht, die man für private Zwecke nutzt. In diesem Fall hat man den Film nicht weitergeben und herstellen von Aufzeichnungen für Privatzwecke ist erlaubt. Ob man sich den Film dabei nun wirklich anschaut oder im Hintergrund aufzeichnet ist rechtlich gesehen legal. Doch bevor ich erkläre, wie das geht, stelle ich im zweiten Teil erst mal ein paar Programme vor, mit denen man sich die runtergeladenen Filme auf dem PC anschauen kann.

Alle nackt dargestellten Personen (Video Clips, Sexbilder und sonstige Fotos) haben das 18. Lebensjahr vollendet.
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